Renten-Kompetenzcenter

Heute bestimmen wir die Zukunft



Mach die Rente zu deinem Projekt!

Altersvorsorge in jeder Lebenslage mit der AidA-Strategie.

Dies ist ein Werk des Mitarbeiters der Deutschen Rentenversicherung Thomas Gasch. Wir möchten Ihnen dieses Buch empfehlen, da wir uns selbst bei Änderungen der gesetzlichen Rentenversicherung und diesbezüglichen Fragen gerne an Herrn Gasch wenden und nur positives über sein Buch berichten können.

Der Autor fasst die Thematik des Buches wie folgt zusammen:

"Liebe Neudenker der persönlichen Altersvorsorge,

DIE RENTE als Lebensprojekt oder der Rentenbescheid als Zwischenabrechnung
unseres irdischen Daseins...die vielen Jahre als Berater bei der Deutschen
Rentenversicherung haben mich einen neuen, anderen Blick auf das
"langweilige" Thema Altersvorsorge werfen lassen: Es geht nicht alleine um
die seelenlose Abrechnung von Rentenpunkten - Nein: Viel interessanter ist
der Blick hinter die Kulissen - nämlich auf die Ursachen, die eben diese
Entgeltpunkte hervorbrachten oder auch nicht. Wenn namhafte Politiker/innen
auf die Errungenschaft der Grundsicherung als DAS Instrument zur Vermeidung
von Altersarmut verweisen, dann hat Politik ihren "Rentenjob" schlicht
   nicht verstanden. Ich möchte Ihnen mit meinen Gedanken Impulse für IHR
   Rentenprojekt geben, die Sie im Alltag erkennen und umsetzen können: Sei es
   bei der Erziehung, beim Einkauf, der Urlaubsplanung, im Job, im
   Freundeskreis oder, oder...ergänzt mit konkreten Tipps beim Umgang mit
   Rente, Riester, Bank oder Versicherung. Im Buch finden Sie diverse
   Checklisten zu Flexi-Rente, Rentenantragstellung oder auch zur Prüfung des
   Rentenbescheides - aus der Praxis für die Praxis. Von einem Insider. In
   klaren Worten ohne kollektive Rückversicherung. Machen SIE das Beste
   daraus: Senken Sie Ihre eigene Erpressbarkeit...Denken Sie RENTE neu!

   Starten Sie Ihr Projekt „Rente“ und nehmen Sie Ihre Zukunft selbst in die
   Hand!"

 Für den Link zur Bestellung, klicken sie auf die obige Abbildung des Buches.

 Für das Video zu einem Interview mit dem Buchautor klicken Sie bitte hier.



Börse Online: Sparguthaben von Enkeln können im Härtefall eingefordert werden

"Das Oberlandesgericht Celle hat entschieden, dass das Sozialamt für die Versorgung von Pflegebedürftigen auch auf das angelegte Geld ihrer Enkel zugreifen darf." Das bedeutet: "Enkel, die für die Betreuung ihrer Großeltern aufkommen müssen - und das mit dem Geld das eigens über viele Jahre für sie angespart worden war."

"Zu diesem Urteil kam jüngst das Oberlandesgericht Celle: Eine Großmutter hatte für ihre beiden Enkelkinder Bonussparkonten angelegt, auf die Sie monatlich 50 Euro überwies. Als sie in eine Pflegeeinrichtung kam, musste sie die Unterstützung ihres Sozialhilfeträgers in Anspruch nehmen, da sie alleine die Heimkosten nicht tragen konnte. Der Träger verlangte von den Enkeln die Rückzahlung der Beträge, die die Großmutter in den vergangenen Jahren auf die Sparkonten eingezahlt hatte. Die Richter sahen die Forderung als berechtigt an. [...]

Die beiden Enkel müssen nun die angesparten Beträge der vergangenen zehn Jahre (die übrigen sind verjährt) an den Sozialhilfeträger überweisen. [...] - plus Zinsen in Höhe von fünf Prozent.

Wenn Ihnen Ihre Oma das Geld einfach hin und wieder auf die Handgezahlt hätte, wären sie aus dem Schneider. Solche Zahlungen wertet das Gericht als "Gelegenheitszahlungen" - und diese können im Nachhinein nicht mehr eingefordert werden."


Quelle: https://www.boerse-online.de/nachrichten/geld-und-vorsorge/sparguthaben-von-enkeln-koennen-im-haertefall-eingefordert-werden-1029181670

13.05.2020

 

Finanzamt langt zu: Welche Rentner müssen nun Steuern zahlen?

"Zum Juli können sich die Rentner über eine satte Erhöhung ihrer Bezüge freuen. Die Freude darüber dürfte aber etwas getrübt sein, denn zunehmend mehr Senioren werden dadurch vom Finanzamt zur Kasse gebeten. Wen es jetzt trifft und bei wem überhaupt eine Steuererklärung fällig ist, lesen Sie hier. 

Gute Nachrichten für die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland. Die Renten steigen ab 1. Juli 2020 in Westdeutschland um 3,45 Prozent und in den neuen Ländern um 4,20 Prozent. Dadurch soll sich eine monatliche Rente von 1000 Euro, die nur auf West-Beiträgen beruht um 34,50 Euro erhöhen, eine gleich hohe Rente mit Ost-Beiträgen soll um 42,00 Euro steigen. Doch damit sind auch immer mehr Rentner verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Denn dies ist immer dann der Fall, wenn das zu versteuernde Einkommen den jährlichen Grundfreibetrag überschreitet.

Ruheständler sind also gut beraten, das vermeintlich ausreichende Geld ihrer Bruttorenten nicht unter die Leute zu bringen, ohne eine mögliche Steuererklärung auf dem Zettel zu haben. Denn der Ruhestand schützt nicht per se vor Arbeit und auch nicht vor dem Finanzamt. So waren bereits im letzten Jahr rund fünf Millionen Rentner steuerpflichtig. Tendenz steigend. Was nicht nur an den im Grunde erfreulichen Rentenerhöhungen liegt. 

Zukünftige Rentenerhöhungen müssen voll versteuert werden

War vor 14 Jahren noch die Hälfte der damals bezogenen Rente steuerfrei, unterliegen im Jahr 2020 bereits 80 Prozent der Altersbezüge der Steuerpflicht. Denn Jahr für Jahr steigt der Prozentsatz des steuerpflichtigen Teils der Rente für die jeweiligen Neurentner um zwei Prozentpunkte. Danach erhöht er sich für Neurentner jeweils nur noch um einen Prozentpunkt. Alle Renten, die im Jahr 2040 oder später beginnen, sind dann zu 100 Prozent zu versteuern. Die gute Nachricht lautet, dass der Rentenfreibetrag auch in den Folgejahren unverändert bleibt. Beim Senior, der seit 2005 Rente bezieht, bleiben also auch im Jahr 2020 50 Prozent der Rentenzahlung von 2005 immer steuerfrei. Der Freibetrag bezieht sich dabei auf den konkreten Geldbetrag und nicht auf einen Anteil der jeweiligen Rente. Zukünftige Rentenerhöhungen müssen also voll versteuert werden."

Mehr dazu in dem zitierten Artikel.

Quelle:  https://www.n-tv.de/ratgeber/Welche-Rentner-muessen-nun-Steuern-zahlen-article21731390.html

Veröffentlich am 22.04.2020

 

 

Freiwillige Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung können sich lohnen. Für eine bestimmte Altersgruppe kann sich das besonders auszahlen. Auf bestimmte Einschränkungen sollte man aber achten.

"Fürs Alter finanziell vorzusorgen, ist ein Muss. Die meisten denken dabei vor allem an die private Vorsorge. Doch die bringt angesichts historisch niedriger Zinsen kaum noch etwas. Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit: "Heutzutage können freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eine interessante Alternative sein", sagt Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf.

"Kunden, die eine klassische private Rentenversicherung oder eine Rürup-Rente abschließen, haben inzwischen oft nicht einmal die Garantie, ihre eingezahlten Beiträge nach einer Rentenphase von 15 oder 20 Jahren herauszubekommen", sagt Theo Pischke von der Stiftung Warentest in Berlin. Bei der gesetzlichen Rentenversicherung ist das anders. Sie basiert nicht auf dem Kapitaldeckungsverfahren, sondern auf dem Umlageverfahren. Die Beiträge werden also nicht angespart, sondern fließen gleich an die derzeitigen Rentner. Doch mit jeder Einzahlung sammeln Versicherte auch Punkte für das eigene Rentenkonto.

"Freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung lohnen sich für alle, die älter als 50 Jahre alt sind", erklärt Pischke. Der Grund: Derzeit sind Beitragssätze und Rentenniveau stabil. Ob sich das für Jüngere rechnet, ist ungewiss. "Bei der gesetzlichen Rentenversicherung ist nicht absehbar, wie sich etwa die rechtlichen Rahmenbedingungen oder die Lohnentwicklung ändern werden", gibt Scherfling zu bedenken. Insofern kann niemand sagen, ob in 20 Jahren die gesetzliche Rentenversicherung für freiwillige Beiträge vorteilhafter ist als Alternativanlagen."

Mehr dazu lesen Sie in dem zitierten Artikel.

Quelle: https://www.n-tv.de/ratgeber/Wann-sich-freiwillige-Rentenbeitraege-lohnen-article20564888.html

veröffentlicht am 10.08.2018


  

Jeder dritte Rentner bekommt weniger als 600 Euro Rente

*Nur Altersrenten ( ohne Frührenten, Witwenrenten)

Quelle Rentenversicherungsbericht

Rente* im Monat in €

Zahl der Rentner  

 in %    

 unter 150 Euro

 1.488.378

 10,97

150 - 300 Euro

  1.632.082

 12,75

300 - 450 Euro 

  1.586.698

  10,65

450 - 600 Euro 

  1.543.538

  10,36

 600 - 750 Euro 

  1.641.375

 11,01

 750 - 900 Euro 

  1.491.231 

 10,01

   900 - 1.050 Euro 

  1.176.789 

  7,90

1.050 - 1.200 Euro 

  2.313.340 

  7,45

1.200 - 1.350 Euro 

 1.113.011

   8,18 

1.350 - 1.500 Euro

     804.095 

  5,91

1.500 - 1.650 Euro

       551.232 

  4,05

 1.650 - 1.800 Euro 

       317.929 

  2,34

 1.800 - 1.950 Euro 

       105.875 

 0,78

 1.950 - 2.100 Euro 

         25.272 

  0,19 

2.100 und mehr 

          4.525

  0,013