Renten-Kompetenzcenter

Heute bestimmen wir die Zukunft




Allgemeines


Die Einstellung zu den Bereichen der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung  ist heute schon sehr skeptisch. Es entsteht ein noch größerer Aufklärungsbedarf. Nur dadurch kann man den Bürgern eine höhere Selbstveranwortung nahe legen. Der Gesetzgeber wird in  Zukunft seinen Bürgern mehr abverlangen müssen. Kürzungen und Mehrbelastungen in der gesetzlichen Krankenversicherung, der gesetzlichen Pflegeversicherung und der  Rentenniveauabsenkung werden auf die Bürger in nicht absehbarer Höhe zu kommen.

Die Rentenniveauabsenkung  auf 43 % des durchschnittlichen Nettogehalts und die zunehmende Besteuerung der Renten tun ihr übriges.

Die gesetzliche Pflegeversicherung wird in der Form der Umlagefinanzierung ihre Aufgabe, allen Bürgern eine verlässliche Teilabsicherung zu garantieren, auf Dauer nicht erfüllen können. 

Bei einer Staatsverschuldung von zur Zeit  über 2,1 Billionen Euro  und imensen Ausgaben im sozialen Bereich, in Höhe von 137,5
Milliarden Euro, ( 41,81 %  des Staatahaushaltes 2017 ) wird der Staat um Kürzungen nicht herum kommen. Genau hier ist der Arbeitsbereich des Renten-Kompetenzcenters. (siehe dazu auch Presse) 

Aufklärung und Mut zum eigenen Handeln sind gefragt. Aber leider ist noch eine große Ignoranz gegenüber  der Problematik in der Bevölkerung vorhanden. Die Kranken-, Renten- und Pfleversicherung schaffen mit ihrem gesetzlichen Beratungsauftrag die Grundlage für die Beurteilung eines Handlungsspielraums. Hier gilt es nach einer sorgfältigen Verarbeitung der Mandantendaten und einer systematischen Arbeitsweise, verantwortungsbewusste und richtige Entscheidungen zu treffen.

Aufklärung und Mut zum eigenen Handeln sind gefragt. Aber leider ist noch eine große Ignoranz gegenüber  der Problematik in der Bevölkerung vorhanden. Die Kranken-, Renten- und Pfleversicherung schaffen mit ihrem gesetzlichen Beratungsauftrag die Grundlage für die Beurteilung eines Handlungsspielraums. Hier gilt es nach einer sorgfältigen Verarbeitung der Mandantendaten und einer systematischen Arbeitsweise, verantwortungsbewusste und richtige Entscheidungen zu treffen.

Um zukunftsweisende Entscheidungen treffen zu können, müssen die staats- und wirschafts-politischen Entscheidungsprozesse beobachtet und beurteilt werden. Hier sind auch die Daten des statistischen Bundesamtes www.statistischesbundesamt.de wichtig.

Sehen Sie hierzu auch auf die Seite des Sachverständigenrates.

Bei weiterem Interesse, kontaktieren Sie uns  per E-Mail: info@r-kc.de oder in Ihrem Renten-Kompetenzcenter vor Ort (siehe Kontakt).


Eine Frage der eigenen Verantwortung  

Absicherung im Alter schützt auch die nächste Generation. Demografie Vorsorge, das ist ein ziemlich kompliziertes Wort. Kein Wunder, dass man es im Alltag selten verwendet und noch viel weniger darüber nachdenken mag: Wie sieht meine Zukunft aus? Dennoch sollte sich jeder mit dem Gedanken beschäftigen, wie er später leben möchte. Wofür eine Zusatzversicherung, lautet häufig die Frage, wenn man doch regelmäßig seine Beiträge zur Pflegeversicherung leistet? So denken viele, ohne zu wissen, dass dieser Beitrag nur einen Teil der tatsächlichen Kosten deckt. Pflege im Alter oder in unvorhergesehenen Fällen kann schnell teuer werden.

So rechnen Heime für eine vollstationäre Versorgung in der Pflegestufe III aktuell durchschnittlich 3300 Euro im Monat ab. Zum Vergleich: Von der gesetzlichen Pflegeversicherung gibt es momentan maximal 1550 Euro. Für die Kostenlücke kommt entweder der Pflegebedürftige mit seiner Rente oder den Ersparnissen selbst auf. Oder es trifft am Ende die nächste Generation der Familie, die im finanziellen Notfall mit ihren eigenen Einkünften und dem Ersparten einspringen muss. Pflege im Alter kann also auch für die Kinder teuer werden. Laut Gesetz steht ihnen ein gewisser Selbstbehalt pro Monat zu. Was sie darüber hinaus verdienen, fließt in die Pflege der Eltern, sollten diese die Kosten ihrer Pflegestufe nicht selbst tragen können. Kinder haften in diesem Fall für ihre Eltern – eine Tatsache mit oft bitteren Folgen.

Das ist eine Chance für alle – damit sich auch die jungen Menschen, die in absehbarer Zeit immer mehr finanzielle Lasten einer alternden Gesellschaft schultern müssen, fair behandelt fühlen.

Auszug aus "Die Welt"