Renten-Kompetenzcenter

Heute bestimmen wir die Zukunft




Allgemeines

Im folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Vorinformationen dar:


Die Einstellung zu den Bereichen der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung  ist heute schon sehr skeptisch. Es entsteht ein noch größerer Aufklärungsbedarf. Nur dadurch kann man den Bürgern eine höhere Selbstverantwortung nahe legen. Der Gesetzgeber wird in  Zukunft seinen Bürgern mehr abverlangen müssen. Kürzungen und Mehrbelastungen in der gesetzlichen Krankenversicherung, der gesetzlichen Pflegeversicherung und der  Rentenniveauabsenkung werden auf die Bürger in nicht absehbarer Höhe zu kommen.

Die Rentenniveauabsenkung  auf 48 % des durchschnittlichen Nettogehalts und die zunehmende Besteuerung der Renten tun ihr übriges.

Die gesetzliche Pflegeversicherung wird in der Form der Umlagefinanzierung ihre Aufgabe, allen Bürgern eine verlässliche Teilabsicherung zu garantieren, auf Dauer nicht erfüllen können. Trotzdem ist die gesetzliche Rentenversicherung besser als Ihr Ruf.

Bei einer Staatsverschuldung von zur Zeit über 2,1 Billionen Euro  und immensen Ausgaben im sozialen Bereich, in Höhe von 139,1 Milliarden Euro, ( 40,51 %  des Staatshaushaltes 2018 ) wird der Staat um Kürzungen nicht herum kommen. Genau hier ist der Arbeitsbereich des Renten-Kompetenzcenters. (siehe dazu auch Presse) 


Aufklärung und Mut zum eigenen Handeln sind gefragt. Aber leider ist noch eine große Ignoranz gegenüber  der Problematik in der Bevölkerung vorhanden. Die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung schaffen mit ihrem gesetzlichen Beratungsauftrag die Grundlage für die Beurteilung eines Handlungsspielraums. Hier gilt es nach einer sorgfältigen Verarbeitung der Mandantendaten und einer systematischen Arbeitsweise, verantwortungsbewusste und richtige Entscheidungen zu treffen.

Um zukunftsweisende Entscheidungen treffen zu können, müssen die staats- und wirschafts-politischen Entscheidungsprozesse beobachtet und beurteilt werden. Hier sind auch die Daten des statistischen Bundesamtes www.statistischesbundesamt.de wichtig.

Sehen Sie hierzu auch auf die Seite des Sachverständigenrats.

Bei weiterem Interesse, kontaktieren Sie uns  per E-Mail: info@r-kc.de oder erfahren Sie mehr in Ihrem Renten-Kompetenzcenter vor Ort (siehe Kontakt).


Die Kosten für Pflege und Unterbringung in einem Pflegeheim übersteigen die Leistungen der Pflegekasse um ein Vielfaches. Hierfür müssen die Pflegebedürftigen oder deren Angehörige aufkommen     

Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung übernimmt die Pflegeversicherung nur einen festgelegten Betrag als Zuschuss zu den Pflegekosten. Das bedeutet, die Pflegekassen zahlen je Pflegegrad einen Anteil an den Pflegekosten. Darüber hinausgehende Kosten müssen von den Pflegebedürftigen oder deren Angehörigen getragen werden. Das heißt in der Regel einen eigenen Anteil an den Pflegekosten und die Aufwendungen für die Unterbringung und Verpflegung in einem Pflegeheim.    
Ein Pflegeheimplatz in Deutschland kostet in Monat durchschnittlich 3.000 Euro, bei großen regionalen Unterschieden. Anfang 2018 mussten Pflegebedürftige für die Unterbringung in Pflegeheimen im Durchschnitt selbst 1.751 Euro pro Monat zahlen. Im Mai 2017 waren es noch 1.696 Euro, wie Daten der Pflegedatenbank des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen zeigen. Damit sind die Pflegekosten im Bundesdurchschnitt um gut drei Prozent gestiegen. Können die Menschen ihren Eigenanteil nicht aufbringen, muss die Sozialhilfe einspringen. Und: Mittlerweile sind immer mehr Pflegebedürftige auf ergänzende Fürsorgeleistungen angewiesen.    
Seit Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes II am 1. Januar 2017 gilt für die Pflegegrade 2 bis 5 ein einrichtungseinheitlicher pflegebedingter Eigenanteil. Damit werden die Pflegebedürftigen finanziell nicht schlechter gestellt, wenn sie in einen höheren Pflegegrad wechseln. Nur der Eigenanteil für den Pflegegrad 1 liegt höher. Der Grund: Menschen mit diesem Pflegegrad sollten vorrangig zu Hause bzw. ambulant gepflegt werden.